•  
Der Dritte Gesundheitsmarkt
Schlagworte A bis Z
A bis Z
Glossar
  • A
  • |
  • B
  • |
  • C
  • |
  • D
  • |
  • E
  • |
  • F
  • |
  • G
  • |
  • H
  • |
  • I
  • |
  • J
  • |
  • K
  • |
  • L
  • |
  • M
  • |
  • N
  • |
  • O
  • |
  • P
  • |
  • Q
  • |
  • R
  • |
  • S
  • |
  • T
  • |
  • U
  • |
  • V
  • |
  • W
  • |
  • X
  • |
  • Y
  • |
  • Z
ADA - Entscheidungsunterstützungssystem in der Medizin
ALS - Amyotrophe Lateralsklerose
Alternativpatienten
Ambiguity
Anbieter
Angebotsspektrum
App - Applikation
Arbeitgeber
Arbeitsbedingungen
Arzneimittel
Ärzte
Ausgaben
Autonomie

5.4  Limitationen und Restriktionen

Begriffsbedeutung

Der Begriff “Dritter Gesundheitsmarkt” noch kein fester feststehender und eher unbekannter Begriff im deutschen Gesundheitssystems. Aufgrund dessen stellte sich die Methodik als eine Herausforderung dar. Durch das Anwenden unterschiedlicher Suchbegriffe, der Erklärung des Begriffes bei den Experteninterviews und die Online-Umfrage mit dem Fokus auf den bekannteren Begriff der “Share Economy” (siehe ausführlich  Kapitel Methodik), war es jedoch möglich eine erste umfassende Verortung des Begriffes ohne einen Anspruch auf Verallgemeinerung durchzuführen. Zudem wurde ein Bezug zu bestehenden Organisationen aufgezeigt, die dem Dritten Gesundheitsmarkt aus Sicht des Autors zuzuordnen sind.

 

Literaturrecherche

Da nur wenige Studien zum Dritten Gesundheitsmarkt gefunden wurden, wurde die Suche auf “graue Literatur” ausgeweitet. Die Suchstrategie wurde somit weiter gefasst, um eine relevante Literaturbasis zu finden und enthält damit auch Quellen, die keinen Studien entsprechen.

 

Erhebungs-Bias bei Primärdatenerhebung (Online-Befragung)

Eine weitere Limitation in der Darstellung der Ergebnisse der Primärdatenerhebung ist anzumerken, dass davon auszugehen ist, dass insbesondere dem Thema aufgeschlossene und interessierte Teilnehmer den Fragebogen beantwortet haben, so dass hier eine Verzerrung (Bias) zu finden ist, der sich in der Interpretation der Ergebnisse widerspiegelt. So ist an der Stelle anzumerken, dass es sich hierbei nicht um eine repräsentative Befragung handelt. Es konnten lediglich n = 202 Teilnehmer bei der Online-Befragung in die deskriptive Analyse mit aufgenommen werden.

 

Expertenbefragung

Insgesamt konnten n = 19 Befragte als Experten interviewt werden, wobei insgesamt 60 Experten angefragt wurde. Die verhaltene Responserate lässt sich ebenso damit erklären, dass das Thema der Studie vielen der Interviewpartner unklar war, was sich auch in der Anzahl der Rückfragen zum Inhalt und zur Zielsetzung der Studie zeigte. Auch hier ist die ausgewählte Stichprobe als nicht repräsentativ anzusehen, so dass ein Rückschluss auf eine herrschende Meinung zu diesem Thema als nicht zulässig betrachtet wird.

Inhaltsverzeichnis
Glossar
Schlagworte A bis Z
A bis Z
Glossar
  • A
  • |
  • B
  • |
  • C
  • |
  • D
  • |
  • E
  • |
  • F
  • |
  • G
  • |
  • H
  • |
  • I
  • |
  • J
  • |
  • K
  • |
  • L
  • |
  • M
  • |
  • N
  • |
  • O
  • |
  • P
  • |
  • Q
  • |
  • R
  • |
  • S
  • |
  • T
  • |
  • U
  • |
  • V
  • |
  • W
  • |
  • X
  • |
  • Y
  • |
  • Z
ADA - Entscheidungsunterstützungssystem in der Medizin
ALS - Amyotrophe Lateralsklerose
Alternativpatienten
Ambiguity
Anbieter
Angebotsspektrum
App - Applikation
Arbeitgeber
Arbeitsbedingungen
Arzneimittel
Ärzte
Ausgaben
Autonomie