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KZBV Jahrbuch 2020
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Abrechnungsfälle
Abrechnungsstatistik
Altersverteilung
Alterszahnheilkunde
angestellte Zahnärzte
Anteil
Anteile ausgewählter Ausgabenbereiche
Anzahl
Apotheken
Approbationen
Arbeitszeit des Zahnarztes
ärztliche Behandlung
Aufteilung
Ausgaben der GKV
Ausstattung

2.1  Kurzbericht

Defizit der GKV von 1,7 Mrd. € im Jahr 2019

Mit Wirkung zum 01.01.2009 wurde sowohl der Gesundheitsfonds als auch der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) eingeführt. Die Einnahmen, die die Krankenkassen bis 2008 im Wesentlichen auf Grundlage kassenindividueller Beitragssätze generiert hatten, wurden ab dem Jahr 2009 durch Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds ersetzt. Vergleiche mit den beitragsorientierten Einnahmengrößen der Krankenkassen in den Jahren vor 2009 sind daher nicht mehr möglich. Die Rechnungsergebnisse der Krankenkassen werden ab dem Jahr 2008 aufgrund der Aufhebung der Rechtskreistrennung West/Ost nur noch für Deutschland insgesamt ausgewiesen.

Die gesetzlichen Krankenkassen verzeichneten nach den Rechnungsergebnissen der GKV (Statistik KJ1) in 2019 Gesamteinnahmen in Höhe von 250,56 Mrd. €. Davon entfielen auf die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds an die Krankenkassen im Jahr 2019 232,02 Mrd. € (der Rest auf Beitragseinnahmen und auf sonstige Einnahmen). Bei Gesamtausgaben der GKV in Höhe von 252,25 Mrd. € resultierte ein Defizit im Jahr 2019 in Höhe von 1,7 Mrd. €. Zum Vergleich: Im Vorjahr wies die GKV einen Überschuss von rd. 2,0 Mrd. € auf. Gesundheitsfonds und Krankenkassen verfügten insgesamt rechnerisch am Ende des Jahres 2019 über Finanzreserven in einer Größenordnung von rd. 30,0 Mrd. €, davon rd. 19,8 Mrd. € bei den Krankenkassen und rd. 10,2 Mrd. € beim Gesundheitsfonds.

Die Leistungsausgaben stiegen je Mitglied im Jahr 2019 um 5,3 %, die Grundlohnsumme erhöhte sich um 3,6 %. Die in den sonstigen Ausgaben enthaltenen eigenen Verwaltungskosten der Krankenkassen beliefen sich im Jahr 2019 in Deutschland insgesamt auf 11,1 Mrd. € nach 11,5 Mrd. € im Vorjahr und verringerten sich damit um 4,2 % je Mitglied.

Die aktuell vorliegenden Rechnungsergebnisse der Krankenkassen (Statistik KV45) zeigen für das 1. Halbjahr 2020 einen Anstieg der Gesamteinnahmen von 3,7 % und einen Anstieg der Leistungsausgaben um 1,7 %; die Ausgaben der GKV für zahnärztliche Behandlung stiegen in diesem Zeitraum um 3,0 % (jeweils je Mitglied). Die GKV verzeichnete im 1. Halbjahr 2020 einen Überschuss in Höhe von 1,3 Mrd. €.

Überschüsse/Defizite in der GKV - Deutschland


Ausgaben für ausgewählte Bereiche

Den größten Ausgabenblock bilden die Aufwendungen für die stationäre Versorgung. Mehr als ein Drittel der Leistungsausgaben entfallen auf diesen Bereich.

Die Ausgabenveränderungen der GKV lagen je Mitglied in Deutschland im Jahr 2019 im Ausgabenbereich ambulante ärztliche Versorgung (+3,4 %), bei den Krankenhäusern (+3,5 %), Apotheken (+1,9 %) und Zahnärzten (+3,0 %) unterhalb der eingetretenen Grundlohnsummenentwicklung (+3,6 %). Die Ausgaben der Krankenkassen waren von 2004 bis 2012 im ärztlichen und zahnärztlichen Bereich durch die Einführung der Zuzahlung der Versicherten nach § 28 Abs. 4 SGB V (Kassengebühr/Praxisgebühr) reduziert worden. Der Gesetzgeber hat die Abschaffung der Praxisgebühr zum 01.01.2013 beschlossen. Daher sind die Ausgabendaten ab dem Jahr 2013 im ärztlichen und im zahnärztlichen Bereich nach oben verschoben und können nicht direkt mit Werten aus dem Zeitraum 2004 bis 2012 verglichen werden.

Bei der mittel- bis langfristigen Betrachtung ist zu berücksichtigen, dass die Ausgabenentwicklung in den Jahren 1993 bis 1995 maßgeblich durch das Gesundheitsstruktur- Gesetz (GSG) und in den Jahren 1998 bis 1999 durch das GKV-Solidaritätsstärkungsgesetz (GKVSolG) sowie im Jahr 2005 durch das GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) geprägt war.

Dabei hatten Zahnärzte in den Jahren 1993, 1998 und 2005 starke Ausgabenrückgänge zu verzeichnen, sodass bei den Veränderungsraten in den Folgejahren der daraus resultierende statistische Basiseffekt zu berücksichtigen ist. Betrachtet man die Ausgabenentwicklungen der Jahre 1991 bis 2019 insgesamt, so liegen nur die Zahnärzte unterhalb der Entwicklung der Leistungsausgaben und der Grundlohnsummenentwicklung. Die übrigen wichtigen Leistungserbringer wie Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser liegen darüber.

Längerfristige Ausgabenentwicklung

Die Ausgaben für den zahnärztlichen Bereich insgesamt sind in Deutschland im längerfristigen Rückblick erheblich geringer gewachsen als die Ausgaben in den anderen Leistungsbereichen. So stiegen die Ausgaben für zahnärztliche Behandlung inkl. Zahnersatz je Mitglied von 1991 - 2019 jahresdurchschnittlich nur um 1,4 %; die Leistungsausgaben je Mitglied sind im gleichen Zeitraum um 3,2 % gestiegen. Im Zuge dieser Entwicklung ging der Anteil der Ausgaben für zahnärztliche Behandlung (inkl. Zahnersatz) an den Leistungsausgaben von 10,1 % in 1991 auf 6,3 % in 2019 zurück. Dabei ist der Anteil der Ausgaben für den Bereich Zahnersatz im gleichen Zeitraum von 3,9 % auf 1,5 % zurückgegangen. Diese Zahlen zeigen, dass es eine “Kostenexplosion” im zahnärztlichen Bereich nie gegeben hat, was erhebliche Zuwachsraten aufgrund zeitlicher Verwerfungen in einzelnen Jahren nicht ausschließt. Die zahnärztliche Versorgung ist sogar der einzige relevante Bereich mit langfristig stabilen Kosten.

Aufteilung der Leistungsausgaben 2018 und 2019 - Deutschland


GKV-Ausgaben für zahnärztliche Behandlung einschließlich Zahnersatz

Die Rechnungsergebnisse der GKV (Statistik KJ1) weisen für das Jahr 2019 in den einzelnen zahnärztlichen Leistungsbereichen gegenüber dem Vorjahr unterschiedlich starke Entwicklungen aus.

In Deutschland stiegen im Jahr 2019 die Ausgaben je Mitglied bei der konservierend- chirurgischen Behandlung (ohne Individualprophylaxe) um 2,3 %, bei der Individualprophylaxe stiegen sie um 6,0 %, bei der Behandlung von Parodontalerkrankungen um 5,0 % und bei sonstigen Zahnleistungen (Kieferbruch) um 8,0 %. Im Bereich Kieferorthopädie war im Jahr 2019 eine Zunahme um 2,5 % festzustellen; im Bereich Zahnersatz erhöhten sich die Ausgaben je Mitglied um 3,6 %. Über alle Leistungsbereiche der zahnärztlichen Behandlung (einschließlich Zahnersatz) hinweg stiegen die Ausgaben der GKV gegenüber dem Vorjahr um 3,0 %.

Die Entwicklung im Bereich Zahnersatz (vgl. auch Kapitel 3 und 4) muss vor dem Hintergrund der Einführung des Festzuschusssystems am 01.01.2005 gesehen werden.

Beim Festzuschusssystem lösten ab 2005 die befundorientierten Festzuschüsse die vorherige prozentuale Zuschussregelung ab, wobei auch für neue prothetische Versorgungen (z. B. implantatgetragene Suprakonstruktionen) Festzuschüsse gewährt werden. Im Jahr 2005, dem Einführungsjahr der Festzuschüsse, gingen die Ausgaben für Zahnersatz um 33,4 % zurück. Wesentliche Gründe für den starken Rückgang der Ausgaben im Bereich Zahnersatz im Jahr 2005 lagen in dem Ende 2004 eingetretenen Vorzieheffekt, in der fehlenden Übergangsregelung, in der Verunsicherung der Versicherten und in den durch den Systemwechsel bedingten Umstellungsproblemen im Jahr 2005. Dies hatte besonders im 1. Halbjahr 2005 zu einem gravierenden Nachfragerückgang nach prothetischen Neuversorgungen geführt. Der Anstieg der Ausgaben um 10,7 % in 2006 und um 4,5 % in 2007 dokumentiert den sich fortsetzenden Normalisierungsprozess im Bereich Zahnersatz. Der Normalisierungsprozess setzte sich in den Jahren 2008 - 2019 mit einem jahresdurchschnittlichen Zuwachs von 0,7 % nur in abgeschwächter Form fort. Im Vergleich zum ersten Jahr nach der Einführung des Festzuschusssytems sind die Ausgaben der GKV im Zuge des Normalisierungsprozesses bis zum Jahr 2019 insgesamt um rd. 43 % gestiegen. Die Ausgaben der GKV lagen im Jahr 2019 mit 3,49 Mrd. € allerdings noch unterhalb des Niveaus vor Einführung des Festzuschusssystems mit 3,67 Mrd. € im Jahr 2004.

Ähnliche Normalisierungsprozesse nach starken Einbrüchen im Leistungsgeschehen infolge von Systemänderungen aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, die sich über einen längerfristigen Zeitraum hinziehen, waren in der Vergangenheit bereits zu verzeichnen (GSG 1993, GKVSolG 1998, Festzuschuss-System 2005). Der Anteil des Bereichs Zahnersatz an den Ausgaben für zahnärztliche Behandlung sank von 36,2 % in 1997 auf 23,2 % in 2019.

Entwicklung der GKV-Ausgaben (je Mitglied) in ausgewählten Leistungsbereichen 1991 - 2019 - Deutschland


Ausgaben für zahnärztliche Behandlung nach Kassenarten

Die Entwicklung der Ausgaben für zahnärztliche Behandlung einschließlich Zahnersatz verlief im Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr bei den einzelnen Kassenarten relativ einheitlich: In Deutschland stiegen bei den Ortskrankenkassen die Ausgaben je Mitglied um 3,4 % und bei den Ersatzkassen um 2,6 %, was bei der GKV zu einem Anstieg um 3,0 % gegenüber dem Vorjahr führte. Die Aufwendungen je Mitglied variierten bei den Kassenarten von 237 € bis 278 € bei einem GKV-Durchschnittswert von 264 €.

Dabei haben sich die durchschnittlichen Ausgaben je Mitglied für die zahnärztliche Behandlung zwischen Primärkassen und Ersatzkassen in den letzten 20 Jahren deutlich angenähert. So lagen die Ausgaben je Mitglied bei den Primärkassen im Jahr 1991 im Vergleich zu den Ersatzkassen auf einem Niveau von rd. 75 %, im Jahr 2019 dagegen auf einem Niveau von rd. 99 %. Die Primärkassen haben sich also den Ersatzkassen bei den durchschnittlichen Ausgabenhöhen fast vollständig angenähert, was durch Mitgliederbewegungen nach Einführung des Kassenwahlrechts, den Abbau sozialer Disparitäten sowie die im GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) festgelegten Punktwertnivellierungen zwischen den einzelnen Kassen auf GKV-Ebene in den KZVen im Jahr 2013 zurückzuführen ist.

Aufteilung der GKV-Ausgaben für zahnärztliche Behandlung 1997 und 2019 - Deutschland


Strukturveränderungen bei den Mitgliederzahlen

Das Anfang 1996 eingeführte Kassenwahlrecht der Versicherten hat die Entwicklung der Mitgliederzahlen der einzelnen Krankenkassen in erheblichem Ausmaß beeinflusst. Nach der Einführung des Kassenwahlrechts ging in Deutschland im Zeitraum 1996 - 2004 die Zahl der Mitglieder bei den Ortskrankenkassen um 3,3 Mio. zurück (-15,1 %) und bei den Ersatzkassen um 1,7 Mio. (-10,9 %). Demgegenüber erhöhte sich die Zahl der Mitglieder der Betriebskrankenkassen im Zeitraum 1996 - 2004 um 5,1 Mio. (+97,3 %). Die Mitgliederzahl der GKV hat sich in diesem Zeitraum um rd. 0,2 Mio. (-0,4 %) verringert. Ausschlaggebender Faktor für die Veränderungen der Mitgliederzahlen war die Einführung des Kassenwahlrechts in Verbindung mit den tendenziell günstigeren Beitragssätzen der Betriebskrankenkassen in diesem Zeitraum.

Im Zeitraum 2004 - 2019 setzte sich in Deutschland diese Entwicklung nicht einheitlich fort: Die Ortskrankenkassen weisen im Jahr 2019 nach rückläufigen Mitgliederzahlen in den Jahren 2004 - 2010 wieder eine gegenüber dem Jahr 2004 steigende Mitgliederzahl (+11,8 %) auf. Die Ersatzkassen gewannen in diesem Zeitraum 31,7 % der Mitglieder hinzu. Die Betriebskrankenkassen konnten ihren Zuwachs nicht weiter fortsetzen: Ihre Mitgliederzahl ging um 19,9 % zurück. Dagegen zeigte sich bei den Innungskrankenkassen, trotz des Mitgliederrückgangs in den Jahren 2009 und 2010, im Zeitraum 2004 - 2019 mit +26,8 % ein deutlicher Mitgliederzuwachs. Bei diesen Entwicklungen schlagen sich auch kassenartenübergreifende Fusionen von Krankenkassen nieder.

Die Gesamtmitgliederzahl der GKV stieg somit im Zeitraum 1996 - 2019 von 50,8 Mio. um 6,1 Mio. (+12,0 %) auf 56,9 Mio., wogegen die Versichertenzahlen der GKV (Mitglieder und Familienangehörige insgesamt) sich im gleichen Zeitraum mit einem Anstieg von 71,9 Mio. auf 73,1 Mio. (+1,6 %) wesentlich geringer entwickelt haben. Im Jahr 2019 erhöhte sich die GKV-Mitgliederzahl um 0,53 % und die GKV-Versichertenzahl um 0,37 % gegenüber dem Jahr 2018.

GKV: Ausgaben je Mitglied für zahnärztliche Behandlung (inkl. ZE) - Deutschland, Primärkassen / Ersatzkassen


Dabei haben sich bei der Mitgliederentwicklung auch die Zunahme der Erwerbspersonenzahl und die demografische Entwicklung, aber auch Sondereffekte wie der Entfall der Familienversicherung für ALG II-Bezieher und des damit verbundenen Statuswechsels von GKV-Versicherten vom mitversicherten Familienangehörigen zum Mitglied zum 01.01.2016 niedergeschlagen. Dadurch ergab sich bei der Entwicklung der Mitgliederzahlen von 2015 auf 2016 ein sprunghafter Anstieg von +2,9 %, ohne dass sich die Versichertenzahl insgesamt wesentlich verändert hätte. Die Mitgliederentwicklung der GKV verlief zwischen 1996 und 2019 in den einzelnen Kassenarten, auch durch Fusionen geprägt, sehr unterschiedlich, sodass der Marktanteil der einzelnen Kassenarten z. T. deutlichen Veränderungen unterlegen war.

Der Anteil der Ortskrankenkassen an der Mitgliederzahl der GKV sank von 43,0 % in 1996 auf 36,4 % in 2019, bei den Ersatzkassen erhöhte sich in diesem Zeitraum der Anteil von 37,0 % auf 38,9 %, bei den Innungskrankenkassen stieg der Mitgliederanteil von 6,0 % auf 7,0 %, während bei den Betriebskrankenkassen fusionsbedingt in den letzten Jahren der Mitgliederanteil auf 14,5 % zurückging, nachdem er im Jahr 2004 bei 20,4 % gelegen hatte. Im Jahr 2017 fusionierte die Barmer GEK mit der Deutschen BKK, was den Rückgang von Mitgliedern bei den Betriebskrankenkassen und die Zunahme von Mitglieder bei den Ersatzkassen mit erklärt.

Die insbesondere durch Beitragssatzunterschiede ausgelösten Mitgliederwanderungen zwischen den Kassen infolge der Einführung des Kassenwahlrechts führten in der Vergangenheit zu Strukturverschiebungen im Versichertenbestand vieler Krankenkassen. Dies hat für den zahnärztlichen Bereich zur Konsequenz, dass bei Zuwanderung von Mitgliedern mit einer über dem mitgliederbezogenen Budget liegenden Leistungsinanspruchnahme vertragszahnärztlicher Leistungen die Budgets häufig nicht mehr ausreichen, die tatsächliche Inanspruchnahme zu finanzieren (Kappung der Leistungsvergütungen in Höhe der Budgets). Es ist zu erwarten, dass sich aufgrund von Fusionen und kassenindividuellen Prämienzahlungen an die Versicherten auch weiterhin Wanderungsbewegungen der Mitglieder und damit Strukturverschiebungen im Versichertenbestand der Krankenkassen ergeben werden.

Diese Strukturverschiebungen im Versichertenbestand können durch die im GKV-VStG vorgesehenen Bemessungskriterien (Strukturkomponente) bei den Verhandlungen zwischen den Gesamtvertragspartnern auf Landesebene zielgenauer bei der Fortschreibung der Gesamtvergütung berücksichtigt werden.

Mitgliederentwicklung GKV nach Kassenarten - Deutschland


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