•  
ATLAS MEDICUS® in der Praxis
Schlagworte A bis Z
A bis Z
Glossar
  • A
  • |
  • B
  • |
  • C
  • |
  • D
  • |
  • E
  • |
  • F
  • |
  • G
  • |
  • H
  • |
  • I
  • |
  • J
  • |
  • K
  • |
  • L
  • |
  • M
  • |
  • N
  • |
  • O
  • |
  • P
  • |
  • Q
  • |
  • R
  • |
  • S
  • |
  • T
  • |
  • U
  • |
  • V
  • |
  • W
  • |
  • X
  • |
  • Y
  • |
  • Z
Abschreibungsdauer
Absolventengehälter
Allgemeinmediziner
ambulanten Operationen
Anästhesisten
Angestelltenverhältnis
Anschaffungskosten
Arbeitnehmer
Arbeitsbelastung
Arbeitsumfang
Arzt in einem Angestelltenverhältnis
Ärzteeinkommen
Augenärzte
Ausfallrisiken
Auslastung

1.2  ATLAS MEDICUS® Praxisplaner: Unterstützung rund um das Praxismanagement

Auswertungen belegen, dass das finanzielle Risiko bei der Gründung oder Übernahme einer Praxis im Vergleich zu anderen Branchen überaus gering ist. Trotzdem sind mit einer guten betriebswirtschaftlichen Planung, Steuerung und Kontrolle viele Vorteile verbunden. Unangenehme “Überraschungen” lassen sich bereits im Vorfeld vermeiden und ein rechtzeitiges Gegensteuern bei Fehlentwicklungen ist möglich. Eine kompetente Unterstützung bieten hierbei die auf den Heilberufebereich spezialisierten Banken und Berater. Mit dem ATLAS MEDICUS® Praxisplaner gewähren sie eine durchgängige Beratung und Begleitung von der Gründung, Übernahme über das Controlling bis hin zur Praxisabgabe. Neben der Investitionsplanung umfasst der Praxisplaner auch einen Vergleichsrechner (Benchmarking bezüglich Einnahmen und Kosten) und einen Praxisschätzer. Unter Berücksichtigung wichtiger privater Aspekte (wie u. a. der Altersvorsorge) und der Steuerbelastung bietet das Instrument ferner Mindestumsatz- und Liquiditätsreports. Dies ist vor allem für Existenzgründer und bei größeren Investitionen interessant. Der vorliegende (verkürzte) Ausschnitt aus dem Investitionsplaner zeigt die differenzierte und übersichtliche Erfassung der Investitionen im Zeitverlauf (vgl. Abb). Dank der hinterlegten Abschreibungsdauer kann der Praxisinhaber auch anfallende Ersatzinvestitionen besser einplanen.

Abb.: Investition geplant - Der Praxisplaner bietet Planungs- und Entscheidungsunterstützung


Die Ermittlung des Finanzmittelbedarfs und Gegenüberstellung der Finanzierung bietet gleichzeitig Transparenz über die Entwicklung der Zinsbelastung und Restschulden. In einem weiteren Schritt lässt sich der künftig erforderliche Mindestumsatz für eine geplante Investition ermitteln. In Kombination mit dem Investitionsplan erlaubt dies die Ausarbeitung eines ideal auf die jeweilige Situation des Praxisinhabers zugeschnittenen Finanzierungsmodells.

Bei der Ermittlung des Finanzierungsbedarfs sollten Existenzgründer nicht nur alle mit dem Start der Praxis anfallenden Investitionen, sondern auch weitere Kosten in Zusammenhang mit der Gründung (z. B. Notariatskosten etc.) berücksichtigen.

Je nach Eigenkapitalausstattung kann ein Betriebsmittelkredit sinnvoll sein. Dieser dient der Abdeckung der laufenden Kosten (Gehälter für Praxispersonal, Sachbedarf etc.) bis zum Eingang der Einnahmen. Wichtig ist auch die private Absicherung (u. a. Risikolebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung etc.) und Altersvorsorge. Häufig wird auch die steuerliche Belastung nach dem ersten Betriebsjahr unterschätzt, wenn Nachzahlung und Vorauszahlungen zusammenfallen. Hierfür sollte ein bestimmter Anteil des Praxisgewinns zurückgelegt werden. In Kombination mit einem laufenden Controlling der Einnahmen und Kosten kann dadurch das finanzielle Risiko der Praxistätigkeit weitestgehend minimiert werden.

Inhaltsverzeichnis
Glossar
Schlagworte A bis Z
A bis Z
Glossar
  • A
  • |
  • B
  • |
  • C
  • |
  • D
  • |
  • E
  • |
  • F
  • |
  • G
  • |
  • H
  • |
  • I
  • |
  • J
  • |
  • K
  • |
  • L
  • |
  • M
  • |
  • N
  • |
  • O
  • |
  • P
  • |
  • Q
  • |
  • R
  • |
  • S
  • |
  • T
  • |
  • U
  • |
  • V
  • |
  • W
  • |
  • X
  • |
  • Y
  • |
  • Z
Abschreibungsdauer
Absolventengehälter
Allgemeinmediziner
ambulanten Operationen
Anästhesisten
Angestelltenverhältnis
Anschaffungskosten
Arbeitnehmer
Arbeitsbelastung
Arbeitsumfang
Arzt in einem Angestelltenverhältnis
Ärzteeinkommen
Augenärzte
Ausfallrisiken
Auslastung