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ATLAS DENTAL Europa 2019
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4.1.1  Zu Hause

  • Die zahnmedizinische Versorgung setzt künftig bereits zu Hause beim Patienten an. Digital basierte Technologien helfen bei der Prävention und sorgen proaktiv dafür, dass Patienten bei Zahnproblemen frühzeitig eine Praxis aufsuchen. Zahnprobleme können so bereits in einem frühen Stadium erkannt und behandelt werden.

  • Der Patient schildert seine Zahnprobleme einem digitalen Sprachassistenten, der mit gezielten Rückfragen die Probleme analysiert und ggf. weitere Schritte anstößt, z. B. die Bestellung einer Mundspülung, eines Schmerzmittels oder auf Knopfdruck gleich einen Termin bei einer Praxis/der Hauspraxis des Patienten vereinbart.

  • Alternativ wird der Patient von seiner smarten Zahnbürste auf mögliche Mundprobleme hingewiesen. Bereits jetzt gibt es intelligente Zahnbürsten, die in Verbindung mit einer App das Putzverhalten erkennen und optimieren. Der Patient sieht auf seinem Tablet/Smartphone oder künftig evtl. per Bluetooth-Übertragung an den smarten Badezimmerspiegel sich und dazu noch eingeblendet die zu putzenden Bereiche. Beim Scannen der Mundsituation erkennen KI-Algorithmen Zahnprobleme, z. B. Zahnstein, Entzündungen oder Kavitäten. Zudem erkennen Sensoren bestimmte Stoffe (ph-Wert, Alkohol, Glukose, …), die auf mundgesundheitsproblematische Ernährungs- und Lebensgewohnheiten deuten.

  • Die mit der smarten Zahnbürste verbundene App kann bei Bedarf direkt einen Besuch beim Zahnarzt vorschlagen oder umgekehrt könnte der Zahnmediziner (wenn mit dem Patienten so vereinbart) die Patientendaten automatisch erhalten und so beispielsweise die Fortschritte einer kieferorthopädischen Behandlung überprüfen. Der Vorteil dabei ist, dass der Patient genau dann einbestellt wird, wenn eine Behandlungsmaßnahme erforderlich ist. Erhält der Patient bspw. eine Zahnregulierung durch Aligner, könnten diese aufgrund der zu Hause gescannten Daten bereits in der Zahnarztpraxis gefertigt (industriell oder per 3-D-Drucker) und direkt nach Hause geliefert werden oder sie liegen beim nächsten Zahnarzttermin schon bereit. Der Patient hat die Möglichkeit, die durch ihn selbst gesammelten Daten seiner ePA hinzuzufügen und kann diese somit auch anderen, an der medizinischen Versorgung Beteiligten, zur Verfügung stellen.

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